Donnerstag, Dezember 15, 2011

Migros baut Stellen ab

Der starke Franken macht der Migros zu schaffen: Migros-Chef Herbert Bolliger kündigt in einem Interview einen Stellenabbau an – und zwar vorwiegend in Läden an der Grenze.

Der starke Franken und der damit verbundene Einkaufstourimus haben Auswirkungen auf die Arbeitsplätze bei Migros und Coop. In den Migros-Geschäften dürfte die Zahl der Stellen sinken, wie Migros-Chef Herbert Bolliger in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» sagte.

«Kosten bedeuten bei uns vor allem Personalkosten, und da nimmt der Druck zu», sagte Bolliger. «Im Kerngeschäft, also bei den Supermärkten, werden wir weniger Stellen anbieten.»

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Druckaufträge der Migros sorgen für rote Köpfe

Von Christian Lüscher. Tages-Anzeiger

Migros-Chef Herbert Bolliger kritisiert den grenznahen Einkaufstourismus, der Arbeitsplätze gefährde. Dabei druckt die Migros für viel Geld im Ausland. Aus Preisgründen, wie sie selbst sagt.

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Sonntag, März 14, 2010

Gefeuert wegen Sandwich

Am 4. Februar 2010 um 9.30 Uhr in der Migros-Filiale «Stücki» in Basel: Die 20-jährige Lebensmittel-Verkäuferin Monika R.* hat einen Hungerast. Sie nimmt sich ein Frikadellen-Sandwich aus dem Regal und isst es. Zehn Minuten später holt sie in ihrem Personalkästli das Portemonnaie und bezahlt an der Kasse. Tags darauf zitiert die Personalabteilung Monika R. zum Hauptsitz der Basler Migros-Genossenschaft. Dort teilt ihr der Personalleiter mit: «Sie sind fristlos entlassen.» Die Begründung: Sie habe während der Arbeit ein Sandwich verzehrt, das zu diesem Zeitpunkt noch nicht bezahlt gewesen sei. Somit handle es sich um «Mundraub», einen geringfügigen Diebstahl, der gemäss Hausordnung die fristlose Kündigung zur Folge habe.

«Skandalös, wie ein vermeintlich sozialer Arbeitgeber wie die Migros mit dem Personal umspringt»

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Samstag, Februar 13, 2010

MIGROS günstige Preise


In kurzer Zeit von 2 Franken auf 4.45 Franken. Die verkaufen ihre Kunden wirklich für dumm.

Montag, Dezember 28, 2009

Migros gegen ALDI und LIDL

Der Markteintritt in der Schweiz von Aldi und Lidl brächten langfristig tiefere Preise von 20 bis 30 Prozent. «Das hat die Migros jetzt erkannt», sagt Eichenberger. «Nun wird versucht, gezielt den Ruf von Aldi und Lidl zu schädigen, um zu verhindern, dass die Preise allzu schnell fallen».

Samstag, März 28, 2009

Keine Preise mehr an Migros-Produkten

16:14 | 28.03.2009

ZÜRICH – In Zukunft will auch der orange Riese seine Produktpreise nur noch am Regal anschreiben. Dies beschlossen heute die Delegierten – zum Ärger der Konsumentenschützer.

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etwas viel Risiko in dieser Krise

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Dienstag, September 23, 2008

Markenstrategie

Migros überdenkt ihre Markenstrategie
Mit Hilfe externer Berater prüft der orange Riese seine 250 Marken zurzeit auf Herz und Nieren. Er versucht, wenige Kernmarken herauszuschälen.
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Immer noch das gleiche Problem. Die eigenen Leute sind zu dumm.

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Montag, September 08, 2008

30 Prozent Rabatt auf alle Bücher

Ex Libris korrigiert Inserat – Buchhändler bleiben hart

Der Buchhändler- und Verlegerverband SBVV klagte gegen Ex Libris wegen eines irreführenden Inserates. Ex Libris hat das Inserat korrigiert, der SBVV klagt weiter – der Frust sitzt tief.

Stein des Anstosses: Dieses Ex-Libris Inserat.

Ex Libris preist auf grossen Inseraten 30 Prozent Rabatt auf alle Bücher an – und lässt damit die kleinen Buchhändler um ihre Existenz fürchten. So war es ein gefundenes Fressen für den Buchhändlerverband, als Ex Libris am Freitag auf dem Inserat das neue Buch von Franz Hohler mit falschen Preisangaben bewarb. Der SBVV klagte wegen «Verletzung der Preisbekanntgabe».
«Systematische Täuschung»

Ex Libris gab den Fehler umgehend zu, in den Inseraten in der Sonntagspresse war er auch korrigiert. Dennoch zieht der SBVV die Klage nicht zurück. «Der Verdacht bleibt, dass es sich nicht um einen Fehler handelte, sondern dass Ex Libris bewusst die Kunden täuscht», sagt Dani Landolf, SBVV-Geschäftsführer.

Ex Libris täusche nicht nur die Kunden, sondern versuche «systematisch die Vielfalt im Buchhandel zu zerstören». Landolfs Kampf wirkt verzweifelt. Ob er denn glaube, den Prozess gegen Ex Libris zu gewinnen? «Ja, den werden wir gewinnen!» sagt er entschlossen. Und: «Wer falsch wirbt, wird bestraft. Punkt.» Dass er mit der Klage Ex Libris bremsen kann, glaubt auch er nicht. Aber: «Wir wollen damit ein Signal setzen.»

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