Dienstag, Oktober 21, 2014

Einkaufswägeli

Eine Strassenumfrage zeigt, dass sich Konsumenten vermehrt an verschmutzen Körbli und Einkaufswägeli stören.

Fazit

Der «Kassensturz» Hygiene-Test hat folgendes ergeben. Bei 17 der 18 getesteten Filialen fand das Labor aerobe, mesophile Keime, allerdings bei den meisten war die Belastung gering. Bei Migros und Coop wurden am Körbligriff bzw. am Körbliboden eine erhöhte Belastung von aerobe, mesophile Keime gefunden.

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Mittwoch, November 13, 2013

Hofberichterstattung in der «Sonntags-Zeitung»

Letzte Woche hat die Migros-Tochter Globus das Modehaus Schild übernommen. Die Migros steigt damit auf zur Nummer eins im Schweizer Markt für Mode der mittleren und gehobenen Preisklasse. Die«Sonntags-Zeitung» nahm diesen Coup zum Anlass, um ein Interview mit dem Migros-Chef Herbert Bolliger zu führen. Wer allerdings auf ein paar kritische Fragen gehofft hatte, sah sich getäuscht. Im Interview ging es unter anderem darum, dass Bolliger seine perfekt sitzenden Anzüge seit Jahren bei Globus kauft und Sport treiben muss, wenn er weiterhin in die Standardgrösse rein passen will. Es ging um seine Vorliebe für Porsches und Formell und darum, dass ihm der «Aktionsplan grüne Wirtschaft» von Doris Leuthard auf die Nerven geht. Als man doch noch kurz auf die Übernahme zusprechen kam, durfte Bolliger seinem Stolz auf diesen «Schildbürgerstreich» Ausdruck verleihen, sich rühmen, zwei «Topmarken zum attraktiven Portal für den Markteintritt in die Schweiz»gemacht zu haben.

Keine Frage dazu, wie sich dieser Hang zum Gigantismus mit dem ursprünglichen Geist der Migros als Genossenschaft, als sozial geprägtes Unternehmen für die kleine n Leute, unter einen Hut bringen lässt. Oder dazu, wer den Deal bezahlt hat: Die Kunden der Migros. "Und die Mitarbeiter. (Anmerkung Blogger)"

Bei der internen Blattkritik sei das Interview gutweggekommen, heißt es bei der «Sonntags-Zeitung». Kein Wunder: In der gleichen Ausgabe schaltete die Migros gleich sechs Seiten Werbung hintereinander. Kosten gemäss Inseratentarif:106635 Franken.

Denise Bucher / saldo Nr. 18, 6. November 2013

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Mittwoch, Februar 13, 2013




Mit diesem Slogan sind heute Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten der Migros unters Dach geklettert. Sie fordern den Grossverteiler auf, bis spätestens 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der gesamten Produktionskette ihrer Kleidung zu eliminieren. Denn das ist nötig: Wir haben unter anderem in einer Kinder-Regenjacke der Migros inakzeptabel hohe Mengen Schadstoffe gefunden.

 Coop zeigt der Migros wie das geht: Als erste Schweizer Firma und 17. Unternehmen weltweit verpflichtete sich Coop dazu, bis 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Produktionskette zu verbannen.

Auch die Migros zeigt sich gerne als Firma, die sich für die Umwelt und zukünftige Generationen engagiert. Mit «Generation M» gibt die Migros verbindliche Versprechen an die Generation von morgen ab, doch ein glaubwürdiges Detox-Versprechen hat sie bisher abgelehnt. Fordere die Migros mit uns auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und rasch Massnahmen zum Verzicht auf giftige Chemikalien zu ergreifen – wie Coop das tut.

Unterstütze und kommentiere auf Migipedia unsere Idee einer giftfreien Migros-Mode!

Herzliche Grüsse
Mirjam Kopp
Chemieexpertin bei Greenpeace Schweiz

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Donnerstag, Dezember 15, 2011

Migros baut Stellen ab

Der starke Franken macht der Migros zu schaffen: Migros-Chef Herbert Bolliger kündigt in einem Interview einen Stellenabbau an – und zwar vorwiegend in Läden an der Grenze.

Der starke Franken und der damit verbundene Einkaufstourimus haben Auswirkungen auf die Arbeitsplätze bei Migros und Coop. In den Migros-Geschäften dürfte die Zahl der Stellen sinken, wie Migros-Chef Herbert Bolliger in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» sagte.

«Kosten bedeuten bei uns vor allem Personalkosten, und da nimmt der Druck zu», sagte Bolliger. «Im Kerngeschäft, also bei den Supermärkten, werden wir weniger Stellen anbieten.»

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Druckaufträge der Migros sorgen für rote Köpfe

Von Christian Lüscher. Tages-Anzeiger

Migros-Chef Herbert Bolliger kritisiert den grenznahen Einkaufstourismus, der Arbeitsplätze gefährde. Dabei druckt die Migros für viel Geld im Ausland. Aus Preisgründen, wie sie selbst sagt.

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Sonntag, März 14, 2010

Gefeuert wegen Sandwich

Am 4. Februar 2010 um 9.30 Uhr in der Migros-Filiale «Stücki» in Basel: Die 20-jährige Lebensmittel-Verkäuferin Monika R.* hat einen Hungerast. Sie nimmt sich ein Frikadellen-Sandwich aus dem Regal und isst es. Zehn Minuten später holt sie in ihrem Personalkästli das Portemonnaie und bezahlt an der Kasse. Tags darauf zitiert die Personalabteilung Monika R. zum Hauptsitz der Basler Migros-Genossenschaft. Dort teilt ihr der Personalleiter mit: «Sie sind fristlos entlassen.» Die Begründung: Sie habe während der Arbeit ein Sandwich verzehrt, das zu diesem Zeitpunkt noch nicht bezahlt gewesen sei. Somit handle es sich um «Mundraub», einen geringfügigen Diebstahl, der gemäss Hausordnung die fristlose Kündigung zur Folge habe.

«Skandalös, wie ein vermeintlich sozialer Arbeitgeber wie die Migros mit dem Personal umspringt»

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Samstag, März 28, 2009

Keine Preise mehr an Migros-Produkten

16:14 | 28.03.2009

ZÜRICH – In Zukunft will auch der orange Riese seine Produktpreise nur noch am Regal anschreiben. Dies beschlossen heute die Delegierten – zum Ärger der Konsumentenschützer.

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etwas viel Risiko in dieser Krise

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Dienstag, September 23, 2008

Markenstrategie

Migros überdenkt ihre Markenstrategie
Mit Hilfe externer Berater prüft der orange Riese seine 250 Marken zurzeit auf Herz und Nieren. Er versucht, wenige Kernmarken herauszuschälen.
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Immer noch das gleiche Problem. Die eigenen Leute sind zu dumm.

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Montag, März 24, 2008

Migros - Länger arbeiten

Branchenleader Migros erhöht die Arbeits­zeit für rund zehn Prozent der Belegschaft von 41 auf 43 Wochenstunden.
Die Zeitbombe tickte schon seit fünf Jahren im Gesamtarbeitsvertrag: Damals stimmten die Sozialpartner KV Schweiz, der Metzgereipersonalverband und der VHTL (heute Unia) einem Passus zu, wo­nach die Migros die Arbeitszeit für ge­wisse Nebenbetriebe im Bedarfsfall um zwei Wochenstunden erhöhen darf. Be­troffen waren die Angestellten der Restau­rants, Klubschulen, Freizeitanlagen, in­dustriellen Betriebe und der Logistik. «Das war die Kröte, die geschluckt werden musste, um andere Verbesserungen durch­zusetzen», sagt Barbara Gisi, Leiterin An­gestelltenpolitik beim KV Schweiz.
Jetzt hat die Migros angekündigt, ab Juli 2008 von dieser Möglichkeit Gebrauch machen zu wollen. Betroffen sind rund g000 Mitarbeitende. «Wir sind gar nicht erfreut über diese Erhöhung», sagt Bar­bara Gisi, «aber wir hatten keine Möglich­keit, sie zu verhindern.»
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Das passt doch wunderbar zu allen anderen Berichten auf diesem Blogg!

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Sonntag, März 16, 2008

Menschen und Rechte

Der globalisierte Handel birgt Chancen für viele Unternehmen, bedingt aber auch Verantwortung. Die Migros hat das erkannt und handelt danach.

Unsere Kundinnen und Kunden erwarten, dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen.» Migros-Chef Herbert Bolliger (herbert.bolliger@mgb.ch) sprach an einer Veranstaltung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch vom vergangenen Montag Klartext.
Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren für menschen­würdige und faire Arbeitsbedingungen in ausländischen Produktionsstätten.............Dieser Verhaltenskodex ............. verpflichtet die Migros-Lieferanten zu sozialen Arbeitsbedingungen. Das heisst: Kinderarbeit, Diskriminierung oder Zwangsarbeit ist verboten. Zudem sind der gesetzliche Mindestlohn, menschenwürdige Arbeitszeiten und ein gesundes Arbeitsumfeld umzusetzen.
Seit 2003 verlangt die Migros die Einhaltung des BSCI von allen Zulieferern ..............

Bundesrätliche Worte
Bundesrätin Doris Leuthard plä­dierte in ihrer Eröffnungsrede für einen fairen Welthandel. ............. «Wer die Ressource Mensch ausquetscht, seinen Gewinn privatisiert und den Verlust sozialisiert, der scha­det sich als Unternehmer selber. (...) Solche Geschäftspraktiken müssen geächtet werden.»
Text Gaston Haas
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Blablablabla............ unglaublich was der Bolliger da erzählt. Die Migros würde besser erst einmal vor der eigenen Türe wischen.

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Samstag, Dezember 22, 2007

Lohnerhögungen

Gewerkschaftsbund kritisiert Migros

Abstriche mussten die Gewerkschaften noch in anderer Hinsicht machen: Zum einen teilen die Arbeitgeber einen gewichtigen Teil der Lohnsteigerungen nach wie vor individuell nach Leistungskriterein zu. Besonderer Kritik des Gewerkschaftsbunds sieht sich dabei die Migros als grösste heimische Arbeitgeberin ausgesetzt, weil sie den ausgehandelten 2-Prozent-Abschluss ausschliesslich individuell verteilt und damit längst nicht all ihren rund 79'000 Beschäftigenn einen Teuerungsausgleich gewährt.

Das soziale Kapital!

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Montag, Dezember 10, 2007

Reallohn

Die Wirtschaft wächst und wächst, doch nichts ist mehr wie früher. Sogar den Grossbanken wird es allmählich unbehaglich. In einer Studie der UBS heisst es diese Woche: «Die Früchte des anhaltenden Wachstums sind bisher recht einseitig den Kapitaleignern zugutegekommen. In Kontinentaleuropa ist der prozentuale Anteil der Löhne am Bruttoinlandprodukt in den letzten 20 Jahren von 66 auf 55 Prozent zurückgegangen.»

In der Schweiz ist der Reallohn seit 1998 um 1.4% gesunken.

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Freitag, November 09, 2007

Die Dargebotene Hand

Immer mehr Menschen fallen aus dem Arbeitsbereich sowie aus ihrem sozialen Netz heraus. Durch den unantastbaren Wert der Effizienzsteigerung und Gewinnoptimierung in globaler Abhängigkeit nimmt der Druck auf die Belastbarkeit und Flexibilität des Menschen stetig zu.

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Dienstag, Oktober 16, 2007

neuer Denner-Präsident

MGB/Umstrittener Ex-Rewe-Chef Berninghaus neuer Denner-Präsident
15.10 07:14
Zürich (AWP/sda) - Der von der Migros übernommene Discounter Denner hat den früheren Rewe-Chef Dieter Berninghaus zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrates ernannt. Eigentlich hätte Migros-Chef Herbert Bolliger das Amt übernehmen wollen.

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Haarfärbemittel

Viele heikle Stoffe in den Haarfärbemitteln der MIGROS



Bedenklicher Gift-Cocktail mit hohem Allergiepotenzial.




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Dienstag, Oktober 09, 2007

Migros plant Webshop in Deutschland

Laut der Wirtschaftszeitung "Cash Daily" will die Migros in Deutschland den Webshop migros.de eröffnen. Das Angebot soll 100 Produkte wie Schokolade, Teigwaren und Kaffee beinhalten. Der Shop soll flächendeckend in ganz Deutschland verfügbar sein.

Experten zweifeln an einem Erfolg. Die Logistik für einen deutschlandweiten Onlineshop sei im Lebensmittelgeschäft mit seinen tiefen Margen kaum kostendeckend möglich, so das Argument.

So sei 2001 bereits Spar mit dem Versuch gescheitert und habe sich mit Millionenverlusten aus dem Geschäft zurückgezogen. Hinzu kommt, dass Deutschland nicht eben ein Land der Online-Lebensmittelkäufer ist: 2006 wurden bei unserem nördlichen Nachbarn gerade mal 200 Mio. Franken online umgesetzt. Zum Vergleich: In der zehn Mal kleineren Schweiz waren es 180 Mio. Franken. (mag)
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Die Migros hat offenbar genug Geld, um ein wenig rumzuspielen. Es ist auch nicht das Geld der Manager, die solchen Blödsinn aushecken. Es ist das Geld der Kunden

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Migros Kulturprozent: Wüst daneben gegriffen

Das Kulturprozent wird 50 Jahre alt. Das wird grad mit einer Kampagne gefeiert. Und was für einer. Was soll denn dieser Blödsinn? Wohnen nach Ansicht der Migros-Intellektuellen nur noch apathischen Blödleute in den Wohnblocks der Vorstadt? Ja, die Betonwüsten der Agglos sind sicher keine Augenweide. Das Problem ist hier aber, dass dort die Leute wohnen, die der Migros die Umsätze bringen, auch die der Klubschulen, welche mit dem Kulturprozent unterstützt werden.Trotz dem Aufkauf von Globus und den lancierten Premium-Linien verkörpert die Migros die grössmögliche Volksnähe. Dies ist im genetischen Markencode sozusagen unwiderruflich eingeflochten. So wird es zur Zeit grad mit dem exzellenten Film über Dutti wieder richtig schön ins Bild gerückt.

Dass die Ideale des Gründers gerade von den Denkern im Konzern ignoriert werden ist seltsam und passt so gar nicht zu diesem Unternehmen. Ein Elfenbeinturm am Limmatplatz? Nein so schlimm ist es nicht, aber ein bisschen mehr Sensibilität wäre schon angebracht.

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Montag, Oktober 08, 2007

Strahlende Babysitter

Die Strahlung ist bei vielen Geräten extrem hoch. Besonder die Geräte von MIGROS sind gefährlich:







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Sonntag, Oktober 07, 2007

Sozialabbau


BLICK 23:45 06.10.2007


Der Bundesrat will bei den Sozialwerken 5,4 Milliarden sparen. Sicherheitshalber soll das Volk aber erst nach den Wahlen über die Abbaupläne informiert werden.




Armen, Alten und Arbeitslosen in der Schweiz drohen massive Mittelkürzungen. Bis 2015 will der Bundesrat im Bundesbudget acht Milliarden Franken einsparen. Bisher war unklar, wie viel davon bei der sozialen Wohlfahrt gestrichen werden soll – also bei AHV, IV oder Arbeitslosenversicherung.


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Freitag, Oktober 05, 2007

Fructose in MIGROS Produkten

Gefahr fürs Herz: Zuviel Fructose in Fertigprodukten











Fructose erhöht die Blutfettwerte

Fructose fördert das Übergewicht

Fructose macht den Körper unempfindlich gegegn Insulin

Symptome wie bei Diabetikern

Fructose erhöht die Harnsäure im Blut und damit den Blutdruck


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